Kastration & der Kampf ums Überleben

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Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Fr 13 Nov 2009 - 10:59

Nachdem ich Paulchen in keine meiner Chinchilla-Gruppen intergrieren konnte und die Partnerin einer Chinchilladame einer Bekannten verstorben ist, dachte ich, ich würde Paulchen, der seit Monaten allein lebte, was Gutes tun, wenn ich ihn zu dem Mädchen vermittle. Zuvor musste er natürlich kastriert werden. Das war ein Fehler.

Paulchen wurde am Dienstag entmannt, es begann dann, dass er viel zu spät aus der Narkose aufwachte und seit Tagen kämpfen wir hier nun ums Überleben. Er liegt seitdem nur noch da und schläft und frisst nicht von alleine. Es ist der Horror. Gestern frass er noch selbstständig, nachdem ich ihn immer wieder dazu animiert habe, heute nicht mehr. Später ist ein weiterer TA-Termin.

ich ertrage es nicht, innerhalb weniger Wochen ein 2. Chin zu verlieren... bin völlig fertig mit den Nerven, war die Tage nicht arbeiten und hab kaum geschlafen, musste mich nachts um Paulchen kümmern und ihm immer wieder Futter anbieten.
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Gast am Fr 13 Nov 2009 - 11:00

ich drück dem Kerlchen die Daumen!!!

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Gary am Fr 13 Nov 2009 - 11:07

das alles gut wird

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Fr 13 Nov 2009 - 18:12

Ach mensch... aber ewig alleine bleiben wäre auch keine lösung gewesen. Hoffentlich berappelt er sich noch... hat es denn irgendeine ursache außer Nebenwirkungen der Narkose?

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Fr 13 Nov 2009 - 22:09

Bis auf die Tatsache, dass er zuerst gar nix frass und später nur, wenn ich ihn weckte und zum Futtern animierte, und dass er einfach nicht aufstehen wollte, nein. Heute hat er ab 17 Uhr was zu sich genommen nachdem die ganze Nacht recht futterlos ausfiel.

Heute wurde das AB abgesetzt und das Schmerzmittel ab morgen. Es kann nun sein, dass sich so sein Zustand bessert und er nicht mehr so schlapp ist ohne die Medikamente.

Wir waren heute wieder beim TA... Paulchen hat 2 Infusionen bekommen und eine Spritze um den Kreislauf anzukurbeln (homöopatisch, Scilla heißt das Mittel). Das soll ich ihm morgen/übermorgen bei Notwendigkeit geben, falls er immernoch nur schläft.

Er hat erfreuerlicherweise insgesamt nur 10 g abgenommen und sieht auch sonst gesund aus. Das große Problem ist also im Moment nur das Müdesein. Vorhin ist er aber relativ lange wach gewesen. Nun sitzt er wieder mit halbgeschlossenen Augen und düst vor sich hin...

Drücken wir mal weiter die Daumen...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Gast am Sa 14 Nov 2009 - 10:23

Ich kann Dir nachempfinden, wie Du Dich fühlst...
Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass der kleine Mann es schafft!

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Sa 14 Nov 2009 - 23:57

Also nachdem Paulchen wirklich sher lange kaum was gefressen und nur geschlafen hat, gehts ihm seit heute abend richtig gut. Er wacht selbstständig auf und frisst - zwar nicht soo viel - aber immerhin ganz freiwillig ohne dazu animiert werden zu müssen...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am So 15 Nov 2009 - 10:17

Und es ist ja auch ein gutes Zeichen,d ass er kaum abgenommen hat. ich denke, jetzt langsam dürfte auch der größte Teil des Narkotikums abgebaut sein.

Ist wohl wirklich berechtigt, dass Chins nur selten kastriert werden. Aber bei ihm blieb ja kaum eine Wahl.

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am So 15 Nov 2009 - 20:40

Es geht bergauf!!! Nach Tagen des Bangens und der Nervenzusammenbrüche, schlaflosen Nächte etc., gehts Paulchen sichtlich besser. ich sehe ihn zwar immernoch nicht oft und viel essen, aber er muss es tun, denn er hat sein altes Gewicht wieder und ist heute auch schon länger wach, erzählt viel mit den anderen Jungs und meckert Mal sehen wann er weider der Alte und die Müdigkeit ganz weg ist...

Hier Bilder von Kevin und Sam während dem Auslauf und pauli im Käfig - die 3 haben sich lautstark unterhalten:



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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Mo 16 Nov 2009 - 11:01

Dann hat er wirklich nur das narkosemittel schlecht vertragen und dürfte sich wieder komplett erholen. Hoffen wir mal, dass er nie wieder in narkose gelegt werden muss.

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Di 17 Nov 2009 - 23:52

Ich könnt heulen... Es war alles wunderbar und nun das: zwei dicke Eiteransammlungen unter der Narbe... hoffentlich muss keine 2. Narkose gemacht werden... Morgen früh gehts zum TA...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Mi 18 Nov 2009 - 6:39

Oh Mann jetzt auch noch Abszesse - vor allem jetzt noch... hoffentlich reicht spülen... es sollten auf jeden Fall die Selbstauflösenden Fäden entfernt werden, die sind oft der Grund für Abszesse.

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Do 19 Nov 2009 - 11:52

Und, wie siehts aus mit den abszessen?

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Sa 21 Nov 2009 - 12:07

Hallo susi,

auf der einen seite siehts relativ gut aus, da kommt auch fast nur noch Blut raus beim Spülen und kein Eiter mehr. Sorge macht jedoch die andere seite. Dick, geschwollen und es kommt gar nichts (!) raus.

ansonsten... täglich zum TA...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Sa 21 Nov 2009 - 12:14

So ein mIst... gar nichts klingt net gut... gibt es vielleicht die Möglichkeit nur eine lokale betäubung zu machen oder eine leichte gasnarkose?

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Di 1 Dez 2009 - 18:50

Update:

Nachdem es Pauli sehr gut ging und geht und beim letzten Mal nur noch ein wenig Eiter auf einer Seite kam, hiess es, es würde der letzte Besuch beim TA werden - gestern. Tja Pustekuchen...

Bericht gestriger TA-Besuch:

Gestern kam nun plötzlich auf beiden Seiten - nachdem die Wunden seit Langem wieder richtig gut aufgingen - eine Tonne Eiter raus + totes Gewebe...! So langsam habe ich keinen Nerv mehr, beim letzten Mal hieß es, es wäre wohl der letzte Besuch und Paulchen könnte bald zu seiner Freundin ausziehen.

Hinzu kommt, dass sie meinte, dass die Eiteransammlung aufgrund der Naht (im Inneren, Hodenstrang) kommen kann. Das würde bedeutet, dass
A. Paulchen nochmal operiert werden sollte um die Naht zu entfernen (DAS mach ich definitiv nicht mit, das überlebt P. nie und nimmer...) oder
B. die Spülungen weitere 2-3 Monate gemacht werden müssen bis sich die Naht von alleine aufgelöst hat

Am Freitag muss ich wieder hin und da entscheidet sich im Endeffekt, ob nun der Wendepunkt kommt und das Ding beginnt zu heilen oder obs grad so weitergeht...

Hstte hier einer mal sowas Ähnliches beim Schweinchen? Habt ihr Tipps? etc... :-(
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Schnuffl's Box am Di 1 Dez 2009 - 19:14

Ich hatte das bei einem meiner Kastraten. Da hat sich der Abzess direkt nach der Kastra entwickelt, wurde von der Züchterin versorgt, wanderte aber nach Innen hoch zur Blase und ca. 1 Jahr nach der Kastra habe ich einen Tischtennisballgroßen Bauchhöhlenabszess bei ihm entdeckt. Nach mehrfachem Punktieren, 1x selbstständig Aufbeißen durch Janosch selbst und 2 OPs, haben wir nicht mehr viel machen können. Teile der Blasenwand waren ebenfalls mit betroffen und nach 1,5 Jahren Kampf habe ich Janosch im August 2007 gehen lassen. Täglisches Spülen ist halt wichtig, lokales AB (Leukasekegel) sowie orales AB. Und die Wunde muss von innen nach außen abheilen, damit sich nicht die Wunde oben an der Haut schließt und sich im Inneren sofort wieder eine Eiterhöhle bilden kann. Das Ganze ist aber bei der schlechten Wundheilung von Meerschweinchen aber nicht oft von dauerhaftem Erfolg gekrönt. -.- 
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Di 1 Dez 2009 - 19:22

Leider kommt es wohl öfter vor,d ass Abszesse wegen dem Selbstauflösenden hahtmaterial entstehen - meistens muss nochmal operiert werden, aber Meeris verpacken das meist besser...

Was für Narkoseart war es denn? Wäre inhalationsnarkose möglich? Die ist meistens schonender, wenn auch weniger tief, aber für "nur" Nahtmaterial entfernen könnte es reichen.

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Mi 2 Dez 2009 - 12:58

Die Narkose war eine Mischnarkose (gas- und Injektion - mehr weiss ich leider nicht)

Beim Philipp, dem Meeri, kams auch zum Abzess, es wurde gespült gespült gespült und war nach ca. 2 Wochen überstanden.


Wie meint ihr das, dass der Anzess von Innen nach Aussen abheilen muss? Wie beeinflusse ich das?

Amelie, wie gings dem schwein denn die ganze zeit über? hat es sich normal verhalten oder hat man gemerkt, dass wa sim Busch ist?

Ey ich könnt schon wieder heulen :-(
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Susi am Mi 2 Dez 2009 - 13:54

Der Abszess muss außen offen gehalten werden und Du musst selber spülen, damit er nicht dauernd rum gefahren werden muss. ggf. eben mit nem Skalpell vorsichtig außen öffnen, wenn sich Grind bildet. Es ist manchmal etwas schwierig die Tierärzte davon zu überzeugen, dass man selber sowas machen kann, aber das schaffst Du!

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Schnuffl's Box am Do 3 Dez 2009 - 9:19

Susi hat das schon richtig umschrieben. Janoschs Abzess musste ich damals über 4 Wochen spülen - aber der war auch golfballgroß. Eine Knopfkanüle ist zum Spülen tieferer Abzesse wohl ganz gut. Man kann zusätzlich noch Hapar Sulfuris und Myristica (Tipp von Petra Lahann von MSIN) geben. Diese Homoöpathika sollen helfen, dass der Eiter flüssiger wird und besser von alleine abläuft.
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am So 6 Dez 2009 - 12:39

Morgen wird sich wohl entscheiden, ob operiert werden muss...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Gary am So 6 Dez 2009 - 12:41

wir drücken alle daumen und pföten hir bei uns für den kleienen

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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Mo 7 Dez 2009 - 22:49

Danke...

...man ist das zum Kotzen. Also eine Seite ist wohl fast ausgeheilt, daher erstmal noch keine OP... weiter warten und am Donnerstag steht er nächste Termin an...
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Re: Kastration & der Kampf ums Überleben

Beitrag von Kaktus am Mi 23 Dez 2009 - 19:02

Paulebär stand ja kurz vor einer 2. OP, wollte schon n Termin vereinbaren und dann gings Schlag auf Schlag und er wurde gesund! Am WE ist er in sein neues Zuhause gezogen und die VG mit seiner Dame läuft bis dato auch gut

HAPPY END


Zuletzt von Kaktus am Do 24 Dez 2009 - 7:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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